Verein VinEsch
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Die Geschichte des Rebbergs im Esch

Erstmals offiziell erwähnt wird der Rebberg in einer Urkunde der Gemeinde Stalden vom 19. Mai 1297. Es ist anzunehmen, dass schon lange zuvor im Esch Reben angebaut wurden.

1980 hatte der Walliser Weinbau-Pionier Josef-Marie Chanton hier die letzten Rebstöcke der Walliser Rarität Himbertscha gefunden und vermehren lassen. Dank dieser Rettungsaktion gibt es bis heute Himbertscha-Wein zu kaufen – exklusiv bei Chanton Weine.

2010 beschloss der damalige Besitzer Othmar Zuber, aus Altersgründen den Rebberg im Esch aufzugeben. Mit 3 Rebstöcken aus dem Esch, deren Sorte er selber nicht kannte, besuchte er Josef-Marie Chanton. Dieser beauftragte den Biologen José Vouillamoz, die 3 Reben genetisch zu analysieren. Das Resultat überraschte den Rebsorten-Kenner – er appellierte, der historische Rebberg im Esch müsse unbedingt erhalten werden. Zusammen beschlossen sie, einen Verein zu gründen: VinEsch.

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