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Ein Jahr im Rebberg im Esch

Im Märzen ergreifen wir die Rebschere und schneiden ...
... die letztjährigen Triebe ab- bzw. kurz zurück. Zum Vermehren...
...und Verjüngen dient das Vergruben: Man hebt neben einer Reihe alter Rebstöcke einen Graben aus, ...
... kippt den Rebstock in den Graben und fixiert links und recht je einen letztjährigen Trieb.
Schon bald treiben diese aus und wachsen in die Höhe – ohne gewässert zu werden.
Die Setzlinge aus der Rebbauschule hingegen müssen kräftig gewässert werden.
Reben foltern heisst, überzählige Triebe (überzählige und Geiztriebe) ausbrechen.
Die Jungreben (hier Himbertscha) müssen übers Sommer-Halbjahr über gewässert werden.
Die Reben wachsen kräftig in die Länge – hier Landroter im 2. Jahr. Damit der Wind die Triebe nicht bricht und der ...
... ganze Stock beim Spritzen erreicht wird, müssen die Triebe den Sommer über sorgsam aufgebunden werden.
Bei feuchter Witterung behandeln wir die Reben gegen echten und unechten Mehltau.
Von oben betrachtet, erkennt man gut, wie steil unser Rebberg ist! Entsprechend anstrengend sind die Rebarbeiten.
Im August müssen die Trauben mit Netzen vor Vogelfrass geschützt werden.
Bei genauem Hinsehen erkennt man die Vogelscheuche.
Im Oktober ist Erntezeit: Faule Beeren werden sorgfältig entfernt.
Die vollen Kistchen gelangen mit der Seilbahn ins Tal.
Gegen November zeigen sich die Reben in schönsten Herbstfarben!
Unter solch einer Decke lässt's sich ruhig schlafen ...

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Arbeiten im Turnus der Jahrezeiten

Wetter und Witterung bestimmen, wann welche Arbeiten im Rebberg anstehen. Jedes Jahr ist anders – wir passen unsere Arbeitstage den Entwicklungen im Rebberg an.